Heiss auf Erdwärme
20.10.2009
In der Schweiz sind derzeit sechs Geothermieprojekte in der Pipeline. Erdwärme wird in der Schweiz bislang vor allem zur Wärmeerzeugung genutzt. Als erste Stadt plant nun St.Gallen, mit Erdwärme auch Strom zu produzieren. In der Vergangenheit gab es aber im In- und Ausland Probleme mit Geothermieprojekten. Strom TV zeigt, wie Erdwärme gefördert werden kann und wo die Risiken sein können.


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Schweizer 01.07.2010
Warum wird in den Fitnesscentern die verpuffende Energie nicht in Strom umgewandelt und ins Netz Eingespiesen ?
Es tut mir Wehhh wenn ich Velos und Fitness Maschienen sehe die mit Bremsen versehen sind statt mit Generatoren !
In der Anzeige kann man sogar die Wattleistung ablesen die man ins Netz Einspeisen koennte !
R. Ebersold 20.03.2010
Ich bin für Geothermie, natürlich für Bohrung und Tunnelwärme usw., bei allen Wärmeträgern, (Biogas, Heizöl, auch das unbeliebte veraltete kohle und Atomkraftwerk und BHKW Blockheizkraftwerk
usw.) muss meineserachtens wärme auch genutzt werden, also nicht nur verstromt.
alle natürlichen alternativen sollten Vorrang haben zu allen Energien, sie müssen effizient genutzt werden, (für wärme gut isolierte Häuser, für strom alle Geräte Energieklasse A ++)
in Geothermie ist eine Zukunftenergie, das Problem liegt eigentlich in der Verteilung der wärme Energie, nur verstromte Geowärme (hat zu wenig Wirkungsgrad) es kann verbessert werden in einer guten Verteilung mit Geo-Heizblockwerke in Abwärme und Strom so das 90 % der Energie genutzt wird und nicht einfach 1 teil weggeschmissen wird. Ich weis man kann nicht überall Rohre bauen das ist mir klar, die Abwärme wäre viel zu gross, seine stärke liegt in grossen zentralistischen überbauungen, mit sonnenenergie zusammen, dort könnte der nutzen für strom und wärme am grössten sein.
man muss lernen effizient damit umzugehen und nicht zu verschleudern,
Auch sollte man überlegen mit guten Windverhältnisen ein Windrad der grösse des Eigenverbrauches auf die neuen Hochhäuser zu bauen ist noch Utopie wer weis in 10-50 Jahren.
Bürki 19.12.2009
Auf den schnellen Gewinn fokusierte Interessengruppen sind schlechte Werbeträger. Das Beispiel von Basel ist eines von vielen Beispielen auf der Suche nach erneuerbarer Energie. Wenn wissenschaftliche Projekte zu Hauruckübungen einiger Besserwisser und selbsternannter Experten verkommen, wird der hohe Stellenwert den die Wissenschaft in unserer Gesellschaft verdienterweise belegt, in Kürze verspielt sein. Das Prinzip, Erkenntnisse gründlich zu hinterfragen, ist in unserer Zeit der voreiligen Schlüsse, immer weniger gefragt. Das Resultat: Geht ein Vorhaben in die Hose, hat nie Einer seine Zustimmung dazu abgegeben.
Valentin 23.10.2009
Ich habe einen Vortrag über Geothermie und ihre Vorteile/Nachteile zu halten. Haben sie vielleicht irgendwelche guten Informationsquellen zu empfehlen?
Wäre froh um jede Hilfe.