Man bezeichnet den Schmetterlingseffekt, als einen, Effekt, der in komplexen, dynamischen Systemen eine große Empfindlichkeit auf kleine Abweichungen in den Anfangsbedingungen besteht.
Geringfügig veränderte Anfangsbedingungen können im langfristigen Verlauf zu einer völlig anderen Entwicklung führen.
Die Bezeichnung Schmetterlingseffekt stammt von einer bildhaften Veranschaulichung dieses Effekts von Edward N. Lorenz am Beispiel des Wetters:
“Predictability: Does the flap of a butterfly's wings in Brazil set off a tornado in Texas?” („Vorhersagbarkeit: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“)
Lucas Wyrsch 02.05.2010
Guten Abend Dieter Büchle
Was machen Sie mit dem Schmetterlingseffekt?
Man bezeichnet den Schmetterlingseffekt, als einen, Effekt, der in komplexen, dynamischen Systemen eine große Empfindlichkeit auf kleine Abweichungen in den Anfangsbedingungen besteht.
Geringfügig veränderte Anfangsbedingungen können im langfristigen Verlauf zu einer völlig anderen Entwicklung führen.
Die Bezeichnung Schmetterlingseffekt stammt von einer bildhaften Veranschaulichung dieses Effekts von Edward N. Lorenz am Beispiel des Wetters:
“Predictability: Does the flap of a butterfly's wings in Brazil set off a tornado in Texas?” („Vorhersagbarkeit: Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen?“)
Gruss
Lucas Wyrsch