Dialogforum

Steigende Strompreise abgefedert - Bringt der Schritt der ElCom Ruhe in die Debatte?

07.04.2009

Die ElCom hat Anfang März angeordnet, dass die Tarife des Übertragungsnetzes um rund 40 Prozent zu senken sind. Der Beschluss basiert auf einer umfassenden Kostenprüfung bei rund vierzig Netzeigentümern.

Aufgrund des Entscheides der ElCom haben die Netzbetreiber ihre Endverbraucher-Tarife fürs Jahr 2009 neu zu berechnen und allenfalls zu korrigieren. Damit sollten die im letzten Herbst angekündigten Strompreiserhöhungen um durchschnittlich 40 Prozent gemildert werden. Die neuen Tarife gelten für die gesamte Tarifperiode 2009 – in den ersten Monaten allfällig zu viel bezahlte Beträge müssen die Netzbetreiber den Konsumenten zurückerstatten. Bringt der Schritt der ElCom Ruhe in die Debatte um den Strompreis?

  • Peter Schläpfer 09.04.2009

    Ich denke nicht, dass der Schritt Ruhe in die Debatte bringt. Die finden sicher wieder Wege, um die Strompreise irgendwann später wieder zu erhöhen.

    antworten
    • Konsumentin 05.06.2009

      Die Abzockerei mit den stetigen Preiserhöhungen für Alltagsgüter macht die Reichen immer reicher und das Volk schliesslich arm!
      Strom wird in der Industrie und im Gewerbe gebraucht, also werden mit hohen Strompreisen auch Produkte und Dienstleistungen teurer!
      Kämpft endlich für eine gute Energiepolitik und gegen Abzockerpolitiker!

      antworten
    • Steuerzahler 29.10.2009

      Mehr Kernenergie und weniger Politik für tiefere Strompreise, mehr Wohlstand, Vollbeschäftigung und Wirtschaftswachstum!

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      • Normaler Erwerbstätiger, der von Politik nichts wissen will! 29.11.2009

        Ist völlig richtig. Will von Politik nichts wissen, lieber neue KKW für Wohlstand, Freiheit und Lebensfreude!

        antworten
        • Markus Alder 30.11.2009

          Die Politiker sind mit ihrer als unehrlich empfundenen Mentalität ein Ärgernis, aber ohne Politik geht es nicht!

          Jemand der völlig ehrlich ist, kommt in der Politik nicht weit, hat es aber auch im Alltag schwer.

          antworten
  • Daniela 10.04.2009

    Wenn Brot und Milch um 10 Rappen aufschlagen, dann sagt niemand etwas, obwohl ein solcher Aufschlag das Haushaltsbudget bei weitem mehr belastet als die besagten Stromerhöhungen. Wie kommt das?

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    • gargamel 01.05.2009

      ...mit Baronen und Teufeln lässt sich besser und für die Wähler wirkungsvoller politisieren.

      antworten
    • Markus Alder 21.06.2009

      Wenn der Strom teurer wird, verteuert sich alles, was Strom zur Herstellung benötigt, also z. B. Brot (Mühle, Bäckerei), Milch (Melkmaschine, Kühlung, Verpackung) und Fleisch (Schlachthof, Kühlung).

      antworten
  • Markus Alder 13.04.2009

    Die Endverbraucherausgaben für Strom machen mehr als 2 % der Wirtschaftsleistung der Schweiz aus. Ärmere Haushalte sind ebenso wie Industriebetriebe von Strompreiserhöhungen überdurchschnittlich betroffen. Daher muss die Abzockerei mit "Marktliberalisierung" und "Alternativenergien" unverzüglich beendet werden!

    antworten
    • Willi Höhener 01.05.2009

      Bravo Herr Alder,
      Sie haben richtig erkannt. Alternativenergien verteuern die Stromkosten enorm. Die Stromlieferanten sollten endlich mit den Einspeisevergütungen aufhören. Diese vertuschen die wahren Kosten und stärkt bei vielen den Glauben dass das Energieproblem mit Wind und Sonne gelöst werden kann. Nutzen wir diese Energien mit Mass und ersetzen wir unsere AKW durch Neue mit verbesserter Technologie. Natürlich soll der Nutzung der Wasserkraft grosse Aufmerksamkeit geschenkt werden.

      antworten
      • atommichi 01.05.2009

        Weg mit teuren Alternativenergien, her mit 3-6 neuen KKW!

        antworten
        • Roger 03.05.2009

          Wenn wir wollen, dass unsere Nachkommen einmal auf Wind und Sonne setzen können, müssen wir mit der Entwicklung der Technologien jetzt anfangen... und die Atomenergie halt noch akzeptieren - immerhin lässt die nur Dampfwolken aus dem "Kamin", im Gegensatz zu Oel, Gas und Kohle...

          antworten
          • Markus 03.05.2009

            Sag`das den Grünen und Rotgrünen. Ich nehme an, die wissen gar nicht mehr, weshalb sie eigentlich gegen Kernkraftwerke sind!

            antworten
        • Grünsozial 02.09.2009

          Wir stellen eure blöden AKW ab!

          Wir werfen alle leere PET- Flaschen in den Müll und die Verbrennung macht daraus erneuerbaren Strom, besser als Windgeneratoren und Sonnenkollektoren!

          antworten
      • Peter 12.09.2009

        Ich produziere meinen (Solar) Strom schon seit 20 J selber mit pos. Erfahrungen! Denn Kernkraft ist eben auch nur eine mittelfristige Lösung, weil der Brennstoff wie das Oel und Gas importiert werden muss -und irgendwann ausgeht.

        antworten
        • Gullo 02.12.2009

          Dieser Beitrag verstösst gegen die Verhaltensregeln von www.immergenugstrom.ch und wurde daher gelöscht.
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          • GULLO 03.12.2009

            Schade, diese Zensur!!!!!!!

            antworten
            • GULLO 03.12.2009

              Finde ich schade, diese Grünen, die für usn Arbeiter den Strom so viel teuer machen!

              antworten
  • Kurt Köhl 16.04.2009

    Der Bedarf an Strom wird auch in Zukunft steigen und dies trotz verbesserter Energieeffizienz. Die Umstellung von Ölheizungen auf Wärmepumpen und zukünftige Elektroautos etc. werden den Bedarf weiter erhöhen. Dies bedeutet auch, dass Investitionen in die Infrastruktur notwendig sind und diese verursachen entsprechende Kosten. Was jedoch noch immer unverständlich ist, sind die enormen Unterschiede zwischen den Gemeinden. In der Nachbargemeinde kann der Strom doppelt so teuer sein. Hier wären gewisse Empfehlungen besonders bei der Grundgebühr angebracht. Je mehr jemand Strom spart, desto teurer kostet die kWh wegen den hohen Grundgebühren. Sparen sollte sich lohnen.

    antworten
    • Peter G. 27.04.2009

      Wen wunderts, gibt es doch in der Schweiz über 900 Elektrizitätswerke, zum Teil sind es Winzlinge mit nur ein paar Angestellten. Höchste Zeit für Fusionen und Uebernahmen, das spart Geld in der Administration und wirkt sich auf den Strompreis aus - die Gewinner sind wir, die Kunden.

      antworten
      • Hans P. Grimm 02.06.2009

        Peter verkennt die Realität.

        Die Kleinst-EW's sind meist Genossenschaften, dort sind die günstigsten Strompreise anzutreffen!

        Da in diesen Kleinst-Ew's der administrative Aufand klein und Nebenamtlich erledigft wird. Auch beim Verlegen der Leitungen sind die Genossenschafter meist mit Gratisarbeit dabei!

        Nun hat sich das mit der kleinen Administration erledigt, da die Marktlieberalisierung, um alle EW's von den grossen zu Fressen, den EW's viel Administation aufbürdet.

        Das globale Kapital wir mit Hilfe der Politik und der EU unser Elektrizitätswesen in mittlerer Zukunft übernehmen und und uns Strombezüger wie Zitronen auspressen!

        Es ist eine Frechheit, dass die Schweiz Europaweit die günstigsten Strompreise hat! dies gilt es mit der Marktlieberalisierung total zu ehöhen!

        antworten
      • petistein 17.08.2009

        Genau ! Wie bei der Krankenkasse, die ist ja seit der Privatisierung immer billiger geworden! SO EIN SCHEISS, sind Sie Blind und Taub? Siehe Deutschland und USA.

        antworten
      • Peter Bachmann 12.09.2009

        In der Schweiz kann, darf jeder seinen Strom selber produzieren, braucht aber dazu das zuverlässige Netz. Ich begrüsse die Liberalisierung, aber der admin. Aufwand sollte in einem verhältnismässigen Rahmen erfolgen. Swissgrid ist die falsche Lösung.

        antworten
  • geri 05.05.2009

    Kernkraft ist keine Energie fuer die Zukunft! Oder wollen wir weiterhin Uran verheizen, dessen Abbau und Transport sehr viel CO2 produziert und den Menschen in den Abbaugebieten das Wasser verschmutzt mit radioaktiver Strahlung?Will die Menschheit wirklich Giftmuell auf der Erde hinterlassen, welcher das Leben auf der Erde fuer die naechsten 100 Millionen Jahre beeintraechtigt. Fuer mich sind die Probleme der Kernkraft nur ausgelagert. Es muss wohl erst zum Gau bei uns kommen! Wenn man bedenkt dass der Kernmantel schon zwei Meter lange Risse hat und auch immer wieder mal ein Erdbeben stattfindet gar nicht so weit hergeholt.

    antworten
    • Willi Höhener 06.05.2009

      Werter Geri
      Sie gehören zu diesen Angstmachern mit übertriebenen Zenarien. Ich war 10 Jahre mit der Entsorgung von radioaktiven Abfällen beschäftigt und kenne mich daher aus. Eine sichere Endlagerung ist nur wegen den dauernden Einsprachen der Atomgegner unmöglich. Wären die Kernkraftbetreiber frei wäre das Problem längsten und mit 100% Sicherheit gelöst. Mit all den Komoromissen zu denen sie von den AKW Gegnern gezwungen werden, da haben sie recht, birgt die Entsorgung ein ganz kleines Restrisiko das wir mit geeigneten Massnahmen im Griff halten können. Dafür hätte man mit dem Bau des AKW Kaiseraugst jählich den CO2 Ausstoss um 1.5 Mio.Tonnen reduzieren können.

      antworten
      • Anders rum 19.08.2009

        Genau da liegt das Problem und die Gefährlichkeit, wenn einer meint im handling von radioaktivem Abfall gebe es 100% Sicherheit!
        Wo Technik angewendet wird (werden muss) gibt es immer ein Restrisiko, Wer was anderes glaubt hat von Technik wenig Ahnung oder belügt sich selber.
        Die Frage ist doch nur, wieviel Restrisiko kann/darf man in Kauf nehmen? Nun, ich bin auch der Meinung im Zusammenhang mit Atom und dessen Problemen KEINES

        antworten
  • Markus Alder 07.05.2009

    Kernenergiegegner kümmern sich nicht um rationale Argumente, sie misstrauen der Wissenschaft und verlassen sich mehr auf Gefühl und Glauben. Strenggläubige Grüne sind fest überzeugt, dass ein Kernreaktor Uran verbrennt, so wie in einem Kohlekraftwerk Kohle verbrannt wird. Sie können sich gar nicht vorstellen, dass Kernreaktionen (wie im KKW) auf einer anderen Ebene stattfinden, als chemische Reaktionen wie die Verbrennung von Kohle, Holz, Oel usw. und dass die Energieerzeugung millionenfach grösser wird. Sie glauben, dass die Radioaktivität von der Wissenschaft erfunden worden ist und im Dampf der Kühltürme verbreitet wird. Die 1-2 % unbeirrbaren Kernenergiegegner in der Gesellschaft werden wir nie überzeugen können, die leben in ihrer eigenen Welt, woe die Natur gut und die Technik böse ist und der Strom aus der Steckdose kommt!

    antworten
  • Umweltschützer 11.05.2009

    Kernenergie ist als Massnahme für den Umweltschutz gut, neue Kernkraftwerke dürfen aber nicht als Rechtfertigung für noch mehr Masseneinwanderung und Wirtschaftswachstum missbraucht werden!
    Die Schweiz braucht einen Einwanderungsstopp!

    antworten
    • Anders rum 19.08.2009

      Da haben Sie meine 100% Zustimmung, nur mein ich für die Umwelt sind die sog. Alternativenergien besser!

      antworten
  • Hans P. Grimm 11.05.2009

    Die ganze Strommartliberalisierung ist eine Farce! Ein Kniefall vor der Globalisierung und der EU!

    Warum in Gottes Namen will man einen gut funktionierendes Energiesystem mit moderaten Preisen auf dem Altar der Profitsucht opfern?

    Was erwartet uns mit der Strommarktliberalisierung? Höhere Preise, unsichere Stromversorgung, Profite für die globalisierten Energieriesen, Ausverkauf unserer Kraftwerke ins Ausland, eine riesen Bürokratie, das zerstören der keinen preiswerten Elektrizitätswerke Schlussendlich die Abhängigkeit vom Ausland, unsere Industrie wird mit den hohen Strompreise nicht mehr rentieren und schliesst oder verlagert.

    Für was geben wir unseren Wohstand auf?

    antworten
    • Peter Bachmann 12.09.2009

      Künftig kann die Schweiz Windenergie aus der Nordsee, oder Solarenergie aus der Wüste importieren und mit dem Export aus Speicherkraftwerken den Ausgleich schaffen. Eine vernünftige Liberalisierung kann also schon von Vorteil sein.

      antworten
  • Markus Alder 13.05.2009

    Die Globalisten wollen mit ihren Sachzwängen wie "Liberalisierung", Marktöffnung", "Kampf gegen Protektionismus", "Personenfreizügigkeit", "Steuerwettbewerb" usw. ihre Profite auf Kosten der Allgemeinheit optimieren. Keiner kann uns sagen, weshalb der Elektrizitätsmarkt "geöffnet" werden soll, ebenfalls gibt es keine plausible Erklärung zum Verkauf von Goldreserven kurz vor der Finanzkrise.

    Daher NEIN zum Globalismus und seinen Begleiterscheinungen!

    antworten
  • M 17.05.2009

    WIR BRAUCHEN GANZ KLAR 3-4 NEUE KKW IN DEN NÄCHSTEN 30 JAHREN. LEUENBERGER IST BALD VERGANGENHEIT, DIE KERNENERGIE IST UNSERE ZUKUNFT!

    antworten
  • Rolf Grütter 19.05.2009

    Sogar Umweltschützer wie Professor Fischlin sagen ja, dass es neue Kernkraftwerke braucht, um die Energieversorgung nachhaltig zu sichern. Ich glaube nicht, dass ein ausgewiesener Umweltexperte eine solche Aussage machen würde, wenn es nicht wirklich nötig wäre.

    antworten
  • Markus Alder 21.05.2009

    Es wird uns nie gelingen, die harten, uneinsichtigen Kernenergie- Gegner zu überzeugen. Sinnvoll ist aber eine offene und friedlich geführte Diskussion über die Energiezukunft und damit auch über die zukünftige Nutzung der Kernenergie in der Schweiz.
    Ist ein stetig wachsender Energieverbrauch erwünscht?
    Wie soll der zukünftige Energieverbrauch gedeckt werden?
    Wie wird der Verbrauch voraussichtlich beeinflusst?

    antworten
    • Anders rum 19.08.2009

      Dann wirds aber langsam Zeit dass Sie sich öffnen Herr Alder!
      Ihre Gesinnungskollegen (members of the same clup) äussern sich alles andere als friedlich in diversen Foren. Habe aber von Ihnen noch nirgends eine klare Distanzierung gelesen.
      Für eine offene Diskussion müssten Sie auch den Willen aufbringen Entwicklungen auf dieser unserer Welt neben der Kernenrgie zu akzeptieren und weniger in sektiererischer Manier Behauptungen aufzustellen

      antworten
  • TELCH 26.05.2009

    Es steht schlecht um die Uranreserven,
    es steht schlecht um die wahren Baukosten,
    es steht schlecht um die Endlagerung in Deutschland, es steht schlecht um die Umwelt bei den Uranminen, es steht schlecht um unser Bilanzierungsvermögen,
    es steht schlecht um unsere Ansprüche.
    Wir können sie nicht gegen alle diese Argumente durchsetzten. Wer jetzt auf Kernenergie setzt, der bindet sich an eine auslaufende Technik.
    Wenn das Uran gespalten ist, wo ist dann der strahlende Müll?
    Wie sieht dann die Zukunft nach dem Ende der Uranwirtschaft aus?
    Wer weiter denkt, sollte sich diese Gedanken jetzt machen und diese nicht seinen Urenkeln auf bürden. Sie werden es uns danken. Noch haben wir die Wahl.

    antworten
    • Arbeiter 31.05.2009

      Warum so total negativ und gegen alle Arbeitsplätze und unseren Wohlstand?

      antworten
  • Markus Alder 26.05.2009

    Es steht nicht schlecht um die Zukunft der Menschen, es steht nur schlecht um die Pessimisten.
    Die Kernenergie hat ein riesiges Potential und Uran wie auch Thorium gibt es für Jahrhunderte, denn sobald der Preis etwas steigt, werden auch ärmere Erze abgebaut.
    Uran ist sehr häufig in der Erdrinde, daher auch die Klagen über Uran im Mineralwasser!

    antworten
  • TELCH 27.05.2009

    Sehr geehrter Herr Alder
    Ich bin kein Pessimist, doch machen Sie wieder die unvollständige Rechnung. Es ist jedes mal bei einem Befürworter der Kernenergie so, dass diese selektiv präsentiert wird. Jetzt weichen Sie auf Thorium aus.
    Ich pflege den ganzen Zyklus anzuschauen, mit all seinen
    Nebenprodukten, Gestehungskosten und Risiken.
    Das tun Sie leider nicht, somit ist Ihre Begeisterung für mich nicht nachvollziehbar. Trotzdem herzlichen Dank für Ihren Optimismus

    antworten
  • TELCH 27.05.2009

    Sehr geehrter Herr Alder
    Ich bin kein Pessimist, doch machen Sie wieder die unvollständige Rechnung. Es ist jedes mal bei einem Befürworter der Kernenergie so, dass diese selektiv präsentiert wird. Jetzt weichen Sie auf Thorium aus.
    Ich pflege den ganzen Zyklus anzuschauen, mit all seinen
    Nebenprodukten, Gestehungskosten und Risiken.
    Das tun Sie leider nicht, somit ist Ihre Begeisterung für mich nicht nachvollziehbar. Trotzdem herzlichen Dank für Ihren Optimismus

    antworten
  • Markus Alder 27.05.2009

    Die Kernenergie ist für uns schlecht vorstellbar, weil wir sie nicht direkt sehen können, wie etwa die Flammen von der Verbrennung von Oel, Gas und Kohle. Um sich eine eigene Meinung über die Vor- und Nachteile zu bilden muss man sich sehr viel Detailwissen aneignen. Das machen nur wenige Menschen, daher lassen sich Ängste leicht verbreiten.

    Der grosse Vorteil der Kernenergie ist ihre enorme Energiedichte. Dadurch sind die Anlagen gemessen an ihrer Leistung sehr kompakt, Brennstoff für mehrere Jahre lässt sich mit geringem Raumbedarf lagern und die Kosten für das Natururan machen nur etwa ein 1 % der Stromkosten aus. Daher würde eine Verzehnfachung des Preises für Natururan nur eine Strompreiserhöhung von 10 % bewirken. Der Anreiz, ärmere Erze abzubauen, wäre aber viel grösser.
    Die Nutzung von Thorium in Schnellen Brütern ist für Länder wie Norwegen, welche grosse Vorkommen besitzen, interessant. Die nötige Technologie muss aber erst noch entwickelt werden. Indien baut einen ersten Verschuchsreaktor : www.bhavini.nic.in
    Bei den heutigen Uranpreisen sind Brüter viel zu teuer, aber immer noch billiger als viele andere Kraftwerke. Die normalen Leichtwasserreaktoren sind heute sehr ausgereift und entsprechend zuverlässig, zudem können sie "ab Stange" gekauft werden, was die Kosten entsprechend reduziert. Teuer ist die hohe Nachfrage nach Kernreaktoren, welche zu einer Verknappung der Komponenten geführt hat.
    Sobald das Uran markant seltener wird und die Brütertechnologie zuverlässig funktioniert, wird sich die Situation ändern.
    Frankreich beweist, dass der Brennstoffkreislauf (die Wiederverwertung von Brennelementen) funktioniert und auch wirtschaftlich vorteilhaft ist. Der hohe Atomstromanteil wirkt sich zudem günstig auf die Stromkosten aus, lässt den staatlichen Stromkonzern EdF satte Gewinne einfahren und hilft bei der Finanzierung von Alternativenergien, Fischtreppen bei Wasserkraftwerke, "ästhetischen" Hochspannungsmasten (das wird tatsächlich angestrebt!) usw.

    Die erfolgreich Endlagerung wird in Gabun demonstriert, in der Oklo- Mine, wo sich im reichen Erz vor Jahrmilliarden natürliche Reaktorzonen bildeten, deren Spaltstoffe während des Zerfalls nur wenig wanderten.

    Trotz der vielen offensichtlichen Vorteile der Kernenergie muss die Oeffentlichkeit kritisch bleiben.
    Die Frage, ob eine fast unvorstellbare Ausweitung des Energieangebotes nur Vorteile bringt, muss gestellt werden.

    antworten
    • Grünsozial 02.09.2009

      Wir stellen eure ganzen AKW ab!

      Wir werfen Plastik in den Müll und die Verbrennung macht daraus viel Strom!

      Eure AKW werden unnötig! Abstellen!

      antworten
  • Konsument 31.05.2009

    Mich interessierten endliche tiefere Strompreise und sichere Arbeitsplätze.
    Macht doch einfach Atomstrom statt Diskussionen, die keinen interessieren. Baut die AKW nicht so teuer und verschnörkelt!

    antworten
  • Demonstrant 02.06.2009

    Baut keine AKW!

    Für eine nationale und nachhaltige Wirtschaft!

    antworten
  • Patriot 03.06.2009

    Für eine gesunde und nachhaltige Energiepolitik für die Unabhängigkeit der Schweiz und saubere Luft!

    antworten
  • Konsument 21.06.2009

    Kernkraft für Vollbeschäftigung, Wohlstand, Freiheit und Lebensfreude!

    antworten
  • PERRUCCIO 26.06.2009

    Atom statt teure Strom!

    antworten
  • Markus Alder 27.06.2009

    Die drohende Stromlücke und die verschärfte Wirtschaftskrise bewirken eine bessere Akzeptanz der Kernenergie bei der Bevölkerungsmehrheit. Zudem hat sich diese Technologie in den vergangenen Jahrzehnten bewährt.
    Die nötige Volksabstimmung lässt sich mit deutlich weniger als 50 Millionen Franken gewinnen. Selbst wenn die Elektrizitätswirtschaft diesen Betrag für den Abstimmungskampf aufwenden würde, wäre das eine Kleinigkeit im Vergleich zur Milliardeninvestition in ein erstes neues Kernkraftwerk.
    Hauptbremser beim Bau neuer Kernkraftwerke sind die Politiker, welche die Bewilligungsverfahren bremsen und die Uneinigkeit in der Elektrizitätswirtschaft.
    Ein grosses Kernkraftwerk kann zuverlässig und billig Strom für über eine Milliarde Menschen produzieren und wird mindestens 60 Jahre betrieben werden. Kernenergie verbilligt auch die Endverbraucherpreise für Strom, was für grosse Industrien Millionen ausmachen kann. Angesichts dieser Zahlen ist auch ein teurer Abstimmungskampf billig.

    antworten
  • milo pavlovic 27.06.2009

    Keine Sonnenenergien für hohe Preise. Sozialer Atomstrom für Arbeiter. Windenergien sind Luxus für Gutmenschen ohne Kontakte zur Wirklichkeit der Arbeiter. Politiker können nicht von 4300 franken im Monnat leben. die wissen nicht wie schwer die rechnungen zu zalen sind. Krankenversicherung ist teuer. Strom ist teuer. Miete ist teuer. Kinder ist teuer. Steuer ist teuer. Lon ist klein.

    antworten
  • Jungbürger 02.07.2009

    Sozis wollen teuren Strom, Grüne verhindern Kernkraftwerke und Umweltschutz, dazu Bürgerliche, welche Steuergelder für Gratisheroin und Alternativenergien verschleudern!
    Weg mit diesen Politikern, her mit kompetenten Staatsmännern!

    antworten
    • Sabine 03.07.2009

      Lieber Jungbürger, ich finde, sie machen es sich etwas einfach!! Es ist an der Zeit, dass sie sich mit den Zeichen unserer Gesellschaft auseiinandersetzen. Die Diskussionen rund um den Strom zeigen doch, dass wir an einer Wende stehen. Es braucht den Umweltschutz, es braucht aber auch Strom, die Frage stellt sich nun, wie wir es fertig bringen, unseren Luxus so zu leben, ohne dass er unsere Lebensgrundlage kaputt macht. Die beste Lösung ist sicher nicht die Billigste, und um auf die ursprüngliche Frage zu kommen, der Strom wird sich hoffentlich künftig noch verteuern - abgesehen davon, wie heisst es doch so schön - jede Gesellschaft hat die Regierung, die sie verdient.

      antworten
      • Haimax 10.08.2009

        Ja Sabine dein Wunsch nach teurerem Strom wird sich erfüllen!
        Die Swissgride z.B. hat die schon bezahlten und abgeschriebenen Übertragungsleitunmgen noch mals amotisiert und uns Weiterverechnet, schliesslich müssen die nun mit der Liberalisierung ermöglichten Bonis erwirtschaftet werden. Auch die Elcom, die es bis 2008 nicht brauchte, muss vom Stromkonsument finanziert werden. Rechten am Anfang 6 Leute mit Akademikerlöhnen so wird dies dann sicher Aufgebläht werden. Was es bis heute auch brauchte sind die vielen Dienstleister zur Verrechnung der diversen unnötigen (für den Stromkonsument) Diensten, die vom Gesetz nun verlangt werden. Auch dies darf der Stromkonsument teuer befranken!
        Dann ist abzusehen, das die kleinen Preisgünstigen EW's vor lauter neuen Verwaltungsaufgaben, die niemandem als dem Gesetze dienen, den Schnauf asgeht und dann werdenj diese von den Grossen übernommen und der Konsument darf sich auf höhere Preise freuen.
        Wohin geht das Geld? Ein kleiner Teil geht geht zur finanzierunmg unrentabler Windredli und Potovoltaikanlagen (die aus eigener Kraft nie Aufkommen würden), aber der grösste Teil geht für Bonis der Hochspannungsübertrager, der Dienstleister und für die vielen Rechtsanwälte die das System nun braucht drauf. Kein Rappen der Mehrkosten davon geht zur Produktion des Stromes! Das Geld wird für die unsinnige Systemverwaltung einer Riesenbürokratie benötigt, die nun munter den Bürger Vogten kann!

        antworten
        • Autofahrer und Arbeiter 10.08.2009

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          antworten
        • Markus Alder 19.10.2009

          Leider zeichnet sich ab, dass diese vielgelobten Liberalisierungen nicht weniger, sondern mehr Staat bedeuten, weil komplizierte und bürokratische Regulierungsbehörden Preisabsprachen und die Bildung von privaten Monopolen verhindern müssen. Beim Strom kommen noch die Subventionswünsche von Grünen, aber auch Profiteuren aller Art dazu!

          antworten
          • Alter Sozi 25.10.2009

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            antworten
            • Markus Alder 25.10.2009

              Leuenberger hat leider nicht mehr das Format von Spühler und Ritschard, aber auch er könnte etwas gutes tun- nämlich zurücktreten.
              Eine Revolution brauchen wir dafür nicht.

              antworten
      • Peter Bachmann 12.09.2009

        Ja Sabine, Strom ist zu billig, darum wird er verschleudert. Würde er teurer; so um Fr 1.- / kWh, würde ich endlich mehr kriegen für meinen Solarstrom. Jeder ist sich selber am nächsten!

        antworten
        • impala 13.09.2009

          Strom, Wasser, Krankenkasse, SBB und Post muss verstaatlicht werden oder bleiben PUNKT
          Es gibt genügend Beispiele wie es Privat nicht funktioniert. Siehe Kolumbien im Jahre 2001 (Wasser), England (Bahn), Südafrika (Wasser und Strom), USA (krankenkasse), Deutschland (Strom und Krankenkasse) usw.

          antworten
          • Alter Sozi 13.09.2009

            Das ist völlig richtig!

            Alle Basisindustrien, insbesondere die Infrastruktur, wie Strom, Bahn, Post, Wasser, Gas und Häfen gehören der Öffentlichkeit, da private Monopole der Allgemeinheit schaden. Weg mit der neoliberalen Krake.

            Die Ausbeutung muss im Atomzeitalter beendet werden!

            antworten
        • NINA 20.10.2009

          Ich kaufe Toyota und bevorzuge Atomstrom!
          Ist gut und billig!

          Nur dumme Leute bezahlen zuviel!

          antworten
          • Alter Sozi 24.10.2009

            Finde ich unsozial!

            Arbeitsplätze in die Billigländer und immer mehr Arbeitslose.

            antworten
    • alter Sozi 30.10.2009

      SP- Bundesräte wie Spühler und Ritschard setzten sich schon vor Jahrzehnten für die Kernenergie ein!

      antworten
      • Markus Alder 30.10.2009

        .... und heute kann man sich nicht einmal mehr auf die bürgerlichen Politiker verlassen!
        Es ist einfach, Ängste vor der Kernenergie zu schüren und damit auf Stimmenfang zu gehen.

        Seriös über die Kernenergie aufzuklären und eine langfristige Energiepolitik zu vertreten ist dagegen viel schwieriger und anstrengender. Dazu ist das Thema auch noch so komplex, dass es sich für den Stimmenfang kaum eignet.

        antworten
      • Michi 31.10.2009

        Die SVP ist heute viel besser. Blocher steht voll auf die Kernenergie, Toni Brunner wird auch im Kanton St. Gallen ein eigenes KKW fordern und Toni Bortoluzzi ist knallharter Kernenergie- Befürworter!!!

        antworten
    • Normaler Erwerbstätiger, der von Politik nichts wissen will! 29.11.2009

      Richtig so, das ist genau meine Meinung!

      antworten
  • Michi 03.07.2009

    Dieser Beitrag verstösst gegen die Verhaltensregeln von www.immergenugstrom.ch und wurde daher gelöscht.
    antworten
  • Impala 22.07.2009

    Bedenklich!
    Glühbirnen werden Verboten!
    Neubauten werden nur noch mit Wärmepumpen ausgerüstet!
    Solar Anlagen werden kaum gefördert!
    Elektrofahrzeuge usw.
    UND DER STROM WIRD TEURER! Na dämmerts?

    antworten
  • Konsument 22.07.2009

    Ist eine völlige Sauerei, was diese Abzocker mit uns machen!

    antworten
  • Markus Alder 23.07.2009

    Die Elektrizitätswerke nützen nur die Liberalisierung des Elektrzitätsmarktes aus. In der EU sind diese liberalisiert, daher werden die Preise durch die Marktkräfte gebildet. Diese entwickeln sich zuungunsten der Konsumenten, da hohe Preise rentabler sind, als allzu grössere Investitionen in neue Kraftwerke.

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  • Sebastian Unser 30.07.2009

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  • Alter Sozi 30.07.2009

    Find ich total unsozial. Die Kapitalisten wollen alles liberalisieren, um uns Werktätigen auszubeuten.

    antworten
  • Michi 31.07.2009

    Kernenergie ist sozial!

    antworten
  • Husamittin 01.08.2009

    Atomkraft ist Kraft, Kraft ist die Macht der Strasse, Macht ist Geld. --> Atomkraft = Geld
    Wollt ihr Geld verdienen, baut Kernkraftwerke!

    antworten
  • El Tornado 01.08.2009

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  • alter Sozi 01.08.2009

    Werktätige aller Länder, vereinigt euch für den Baut neuer Kernkraftwerke. Für unsere wirtschaftliche Zukunft und den Sozialstaat!

    antworten
  • Alter Mann 01.08.2009

    Meine Kinder, baut mir doch bitte ein Kernkraftwerk bevor ich sterbe. Das ist mein letzter Wille. Ihr könnt doch einem alten Mann keinen Wunsch abschlagen. Oder?! Ich werde für immer in der Hölle schmoren wenn ihr das nicht für mich tut.

    *trauriger hundeaugen-blick*

    antworten
  • Alter Sozi 02.08.2009

    So ein Unsinn!

    Wir brauchen die Kernenergie nicht für die Toten, sondern für uns Lebenden!

    antworten
  • Alter Mann 04.08.2009

    Nicht einmal die alten Sozis haben mehr Respekt vor den alten Männern. Wie hat sich die Welt nur verändert? Wir müssen diese Veränderung umgehend stoppen, und weiterhin ganz normal Kernkraftwerke bauen. Ausserdem brauchen wir sehr wohl Kernenergie für die Toten. Beispiele:
    - Beleuchtungsanlagen für Friedhöfe
    - Bau von Särgen
    - Der Turm von KKW's kann Schatten auf Friedhöfe werfen --> Abkühlung der Gräber --> Verlangsamung des Zersetzungsprozesses
    - Was wäre ein Bestattungsunternehmen ohne Strom?
    - Hast du noch nie den Videoclip von Thriller gesehen? Da tanzen Tote! Und ohne Energie gibt es keine Bewegung. Und ich glaube fest daran, dass das Kernenergie ist.

    Ich hoffe, dich überzeugt zu haben.

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  • hans bär 07.08.2009

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht

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  • Markus Alder 08.08.2009

    Schade, dass sich "Grüne" oder ihr nahestehende Kreise vor der Energiediskussion drücken, indem sie alles ins Lächerliche ziehen.
    Ich bin weder ein bezahlter Schreiber der Strombarone, noch habe ich spezielle Kontakte.
    Ich bin einfach ein energiepolitisch interessierter Staatsbürger.

    antworten
    • TINA 17.08.2009

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    • TINA 22.08.2009

      Grüne und SVP sind häufig nicht bereit, so richtig sachlich zu argumentieren.
      Dafür wird alles populistisch in den Dreck gezogen und unsere Energiepolitik überhaupt nicht ernst genommen.

      antworten
  • Nicht-Grüner 08.08.2009

    @ Markus Alder: Du hast absolut Recht. Die da oben sind bestimmt Grüne. Und weil die das schreiben bin ich auch überzeugt, dass sich sämtliche Grüne der Schweiz vor dieser Diskussion drücken. Das sind bestimmt keine Schwachköpfe, die keine Ahnung vom Thema haben und einfach irgend einen Käse schreiben.
    Und ich finde es schön dass du dich als Nicht-Strombaron bezeichnest, und das klar betonst. Jeder hätte dich sicher für einen solchen gehalten wenn du das nicht geschrieben hättest.

    ACHTUNG: Diesem Beitrag fehlt jeglicher Sarkasmus. Allfällige Ähnlichkeiten mit Sarkasmus oder ihm verwandten Ausdrucksweisen sind reiner Zufall.

    antworten
    • TINA 22.08.2009

      Das finde ich gar nicht lustig. Man muss nur zuhören wie die Grünen und Obergrünen argumentieren. Völlig blöd!

      antworten
      • swatch. 23.08.2009

        zu sagen, jemand argumentiere blöd kann jeder. hast du selbst auch argumente, oder sagst du einfach das, was dir spontan in den sinn kommt?

        antworten
      • Grünsozial 02.09.2009

        Wir Grünen stellen eure AKW ab!

        Werft alle PET- Flaschen in den Abfall! Das ist der beste Brennstoff für die Kehrichtverbrennung und gibt sehr viel Strom!

        Damit werden eure Reaktoren unrentabel!

        antworten
        • Markus Alder 05.09.2009

          Kehrichtverbrennungsanlagen sind für viele strenggläubige Grüne ebenso "Teufelszeug" wie Kernkraftwerke und Stauseen.
          Gegen Autos sind sie auch, sogar wenn sie im eigenen unterwegs sind....
          Mobilfunkantennen sind unerwünscht, solange sie Empfang haben....

          antworten
          • Peter Bachmann 12.09.2009

            Hallo Markus. Ein bisschen schmunzeln muss ich ja schon. Wie recht Du hast! Und ein Lob zu Deiner Rechtschreibung! (Musste mal gesagt werden).

            antworten
  • Autoparteiler 14.08.2009

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  • arschloch 14.08.2009

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  • TINA 15.08.2009

    Die Grünen sind für unsere Wirtschaft ein grosses Problem. Aber die SVP auch, denn sie will Billigarbeiter aus dem Osten, die unsere Arbeitsplätze vernichten!
    Wir brauchen gute Löhne und gute Ausbildung!

    antworten
  • hurensohn 16.08.2009

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  • Nichtwähler 16.08.2009

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  • Tina 17.08.2009

    Es wird anscheinend sehr SVP- mässig hart diskutiert, deshalb muss so viel von der Redaktion gelöscht werden.
    Viele Männer sind leider sehr unhöflich.
    Dabei kann man hart und trotzdem anständig argumentieren. Das vermisse ich in der Diskussion um die neu geplanten AKW!

    antworten
  • nuttentochter 19.08.2009

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  • George W. Bush 20.08.2009

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  • Markus Alder 23.08.2009

    Leider wird der "Energiedialog" von fundamentalistischen "Grünen" und anderen Kernenergie- Gegnern immer wieder verweigert oder gar sabotiert. Dabei brauchen wir alle Energie. Der Anteil an Strom wird dabei wegen der zunehmenden Technisierung immer grösser. Der Energieverbrauch nimmt auch durch die Masseneinwanderung immer mehr zu. Leider schweigen die "Grünen" dazu! Warum nur???

    Trotz aller Hoffnungen, die in Alternativenergien aller Art gesetzt werden, wird die Schweiz ab 2020 selbst bei tiefem Wirtschaftswachstum neue Kernkraftwerke brauchen.

    Daran wird auch die Verweigerungshaltung der Grünen wenig ändern, selbst Pflastersteine in die beleuchteten Schaufenster der Schweiz werden wenig bewirken....

    antworten
    • Anders rum 23.08.2009

      So viele Grünen gibts ja glücklicherweise in der Schweiz auch wieder nicht. Aber anscheinend wollen auch fast alle Andern nicht mit Ihnen und Ihren Gleichgesinnten in einen Dialog treten!

      Warum das so ist, darüber müssten Sie mal auf einem stillen Waldspaziergang einen Monolog führen!
      Vielleicht bringt Sie auf der Suche des Rätsels der alte Sokrates etwas weiter.
      Ganz so einfach wie Sie sich das wünschen funktioniert ein Dialog jedenfalls nicht!

      antworten
  • Gusa Upicku 27.08.2009

    je botenstoff eine Wirkung. genau so funktioniert auch die energie politik. anders gesagt: angebot und nachfrage regiert die welt. im Maj mundet der dialog über strom in eine klare antwort der zukunft, und vorher sollte man gar nicht spekulieren, wie die zukunft aussehen wird. aber ich kann mich auch irren.

    Bloss - Wo?

    antworten
  • SCL oleeee 27.08.2009

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  • Umberto Tozzi 28.08.2009

    Mit Sviluppo Italia bringen Berlusconi und Sarkozy den Stiefelstaat wieder in Schwung. Kernenergie und Fortschritt für Wohlstand in Italien. Wir werden euch überholen! Audi Neckarsulm war einst Fiat Neckar, Peugeot Poissy gehörte dem Fiat- Lizenz- hersteler Simca.

    Berlusconi bringt Italien an die Weltspitze!

    antworten
  • Silvio Berlusconi 28.08.2009

    danke umberto! du vergisst aber hoffentlich nicht zu erwähnen, dass ich euch den totalen ruin, mafiaherrschaft und staatliche willkür bringe! aber danke mir nicht, ich mache das doch gerne für euch.

    antworten
  • luigi carbonara 29.08.2009

    Berlusconi! Die Lachnummer des Jahrhunderts!

    antworten
  • Stromkonsument 29.08.2009

    Der Berlusconi ist besser als mancher Politiker bei uns!
    Der Bringt wenigstens neue KKW und weniger Tempolimit auf der Autobahn!!!!!!!

    antworten
    • Grünsozial 02.09.2009

      Wir werfen möglichst viel Plastik und Holz in den Müll und die Verbrennungsanlage macht daraus viel Strom!
      So werden eure AKW unrentabel!

      antworten
      • TINA 04.09.2009

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  • politica 30.08.2009

    Unsere Politiker sind nicht schlechter als so mancher Stromkonsument, verkünden auch nur gebetsmühlenmässig den gleichen Unsinn. Oft sogar mit mehr Zusammenhang!

    antworten
    • TINA 04.09.2009

      Privatisiert den Staat und schafft die Politiker ab!
      Es ist eine Frechheit, wie die uns abzocken!

      antworten
      • politica 16.09.2009

        Und dann wählen wir unsere TINA als Bundesrätin
        - natürlich macht die das um Gotteslohn, denn sie will doch nicht abzocken!

        antworten
        • Markus Alder 16.09.2009

          Warum wohl haben wir Eidgenossen von den Politikern die Nase voll und wollen eigentlich gar nichts mehr von Politik wissen?

          antworten
        • TINA 19.09.2009

          Es gibt keine unabhängigen Bundesräte, weil die Politiker das zu verhindern wissen!
          Leute aus dem Volk sind in der Regierung nicht willkommen.
          Es geht um Macht und Geld.
          Sie wollen neue Atomkraftwerke verhindern, um den Stromtarif wegen der Stromlücke zu erhöhen. So wird Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet!
          Sie wollen immer mehr ausländische Arbeitskräfte, um die Löhne billiger zu machen.
          Sie wollen die billigen Wohnungen mit Ausländern und Asylanten füllen, damit wir die teuren nehmen müssen und eben die hohe Miete bezahlen müssen.
          Sie wollen hohe Mehrwertsteuern, damit sie die Progression bei den direkten Steuern senken können, was für die Reichen grosse Einsparung bringt!
          Sie sind total unsozial und wollen die Reichen immer reicher machen und den Mittelstand ausplündern.
          Der Blocher war noch gut, der war noch für die Inländer und gegen die Ausländer!

          antworten
          • impala 19.09.2009

            Die Schweiz hat keine Politiker und Bundesräte! Es sind alles Lobbyisten das ist das Problem . Das Volk könnte aber so einiges ändern. Zum Beispiel eine Non-Profit Krankenkasse gründen wie in Bauma ZH oder ein EW aufkaufen oder eine Tankstelle und das Benzin zum Selbstkostenpreis verkaufen. 1000 Leute zahlen Fr. 1000.- = 1'000000! Das müsste doch reichen zur Gründung einer Krankenkasse, oder?

            antworten
  • Markus Alder 30.08.2009

    Berlusconi ist eine schillernde Figur, aber bei der Energiepolitik will er anscheinend staatsmännische Qualitäten zeigen! Mit neuen Kernkraftwerken wird Italien von Stromimporten unabhängiger und bekommt gute Arbeitsplätze wie auch Know- How!
    Die mit französischer Hilfe angestrebte Rückkehr ins Atomzeitalter kann durchaus einen wirtschaftlichen Aufschwung bringen, denn die Franzosen sollen nicht einfach fertige Reaktoren, Turbinen, Generatoren und Pumpen liefern, sondern die italienische Industrie einbeziehen und so Wertschöpfung sowie Produktionskapazitäten in Italien generieren. So können die Italiener besser mit den reichen Ländern mithalten.

    antworten
  • Alter Sozi 30.08.2009

    Berlusconi ist leider kein Sozi, aber besser als der Rest des italienischen Politikerfilzes!
    Italiens Sozialisten sind ganz unsozial. Aber unsere sind heute auch nicht mehr besser!

    antworten
    • TINA 19.09.2009

      Berlusconi ist ein guter Kerl, einfach geil!

      antworten
  • Markus Alder 05.09.2009

    Ist so eine Sache mit diesen Politikern........

    Ich will nicht behaupten, dass Berlusconi grundsätzlich besser als die anderen Politiker ist. Tatsache bleibt aber, dass er das Tempolimit auf italienischen Autobahnen etwas gelockert hat und mit Sarkozys Hilfe die friedliche Nutzung der Kernenergie in seinem von hohen Strompreisen geplagten Land vorantreiben will.
    So gesehen ist er also gar nicht so schlecht!

    In Deutschland kann jede(r) Stimmbürger/in mit wenig Aufwand beobachten, wie sich das Fehlen eines generellen Tempolimits auswirkt. Wer will, kann die Richtgeschwindigkeit 130 fahren, sofern diese angemessen ist. Wo es ohne Gefahr möglich ist, kann auch eine höhere Geschwindigkeit ohne Angst vor Bussen gefahren werden. Selbstverständlich gibt es Abschnitte mit Tempolimiten, etwa Baustellen und Tunnels. Diese sind einzuhalten.
    Ob man nun die Drängelei bei Tempo 120 bevorzugt, oder doch mit einem angemessenen Abstand eine dem Fahrzeug und den Verhältnissen angepasste Geschwindigkeit fahren will, muss jede(r) selbst wissen. Sture Linksfahrer und andere Querulanten gibt es auch im "grossen Kanton".

    Ebenfalls ohne grossen Aufwand kann man in Frankreich beobachten, dass die Gewalt der Secondos das Leben der Menschen weit stärker beeinflusst, als die mutmasslichen Gefahren der intensiven Nutzung der Kernenergie. Auch mit 78 % Atomstrom ist unser westliches Nachbarland nicht untergegangen, die Strompreise und CO2- Emissionen haben sich dafür kräftig nach unten bewegt. Die Standorte vieler Kernkraftwerke sind häufig auch bekannte Weinbaugebiete, wie z. b. Chinon.

    Eine vernünftige Politik kann nicht angestrebt werden, indem man nach Berlusconi, Blocher oder einem anderen Populisten ruft, vielmehr müssten wir als Stimmvolk mehr mitdenken und mitentscheiden. Tatsächlich machen "die in Bern" was sie wollen (und häufig was uns schadet) aber auch nur, weil wir das zulassen.

    Es gilt, einen gesunden Mittelweg zwischen dem Wachstumswahn der bürgerlichen Politiker und dem rotgrünen Steinzeitkommunismus zu finden.
    Wie dieser aussehen soll, müssen wir, das Volk, diskutieren. Die Ansichten sind sehr verschieden und nicht immer realistisch. Daher ist es z. B. auch Aufgabe der Energiewirtschaft und speziell der Elektrizitätswirtschaft, die verschiedenen Arten der Energieerzeugung wahrheitsgetreu zu erklären.
    Es ist klar, dass die betroffenen Unternehmen an einem Wachstum ihres Geschäftes und damit auch des Energieverbrauches interessiert sind, dies wissen wir aber auch. Ebenso wissen wir, dass Subventionsempfänger aller Branchen, von der Landwirtschaft über die Alternativenergien bis zur Sozialarbeiter- Industrie, uns immer wieder einhämmern, wie wichtig ihre Tätigkeit ist und wie effizient unser Geld eingesetzt wird.
    Auch hier müssen wir entscheiden, ob wir unsere Wanderwege von Kuhweiden und Hochstamm- Obstbäumen oder doch lieber von brummenden Windrädern und spiegelnden Solarzellen umgeben wissen wollen. Vielleicht wollen wir auch beides.

    Gerade bei der Energiepolitik müssen wir uns bewusst sein, dass z. B. die Einwanderungspolitik einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftigen Investitionen hat. Eine Schweiz mit 12 Millionen Einwohnern braucht auch bei weniger Wohlstand noch mehr Energie als eine wohlhabende aber nur mit 6 Millionen Eidgenossen und Ausländern bevölkerte Eidgenossenschaft.

    antworten
  • Stromrechnungsbezahler 05.09.2009

    Endlich einer, der es auf den Punkt bringt!

    Die Energiediskussion muss aber auch zeigen, dass wir mit der Abstimmung an der Steckdose schon längst neue KKW bauen wollen!
    Jeden Tag stimmen wir ab. Stromverbrauch steigt trotz Wirtschaftskrise!

    antworten
    • Anders rum 05.09.2009

      Eine absurde Schlussfolgerung die auch mit dauernder Wiederholung nicht wahrer wird.
      Denn wenn dem so wäre, würden wir aufgrund der Zunahme des pro Kopf Käsekonsums schon lange für eine Anhebung der Landwirtschaft-Subventionen abgestimmt haben!

      antworten
  • Markus Alder 16.09.2009

    Mit dem Stromverbrauch ist es eigentlich ganz einfach: Immer mehr Einwohner durch die Masseneinwanderung multipliziert mit immer neuen Stromanwendungen (wie z. B. Internet und Mobilfunk) ergibt die Gesamtnachfrage. Diese steigt heute sehr schnell, auch wenn die Wirtschaft seit 1990 in der Schweiz kaum mehr wächst. Weil bezahlbare und realistische Alternativen zur Kernenergie fehlen, müssen wir letzlich wie die Japaner, Chinesen, Inder, Iraner, Brasilianer, Südafrikaner, Italiener, Ägypter und Türken entscheiden und neue Kernkraftwerke bauen. Besserwisserei wie in Deutschland bringt nur ruinöse Strompreise und damit eine Dauerkrise, welche die Einheimischen zur Auswanderung zwingt!
    Die von den Politikern immer wieder geleugnete "Abstimmung an der Steckdose" ist letztlich nur ein Marktmechanismus, ebenso wie ein steigender Käsekonsum die Käseproduktion interessanter machen würde, eben sogar ohne Subventionen!
    Da ist offensichtlich ein Politiker etwas "anders rum" weltfremd verdreht!

    antworten
    • Anders rum 19.09.2009

      VERDREHT IST DA EIN ANDERER

      Die Gleichung im ersten Satz stammt entweder von einem der mit Mathematik seine Mühe hat oder er versteht seine eigene Schreibe nicht !

      letzter abschnitt
      fact is: schweizer Käsekonsum ist 2008 um 2.1%
      gestiegen. Daher braucht es kein "würde-
      Konjunktiv"

      Die Schlussfolgerung ist einmal mehr Alder-verdreht.
      Der Stromverbrauch an der Steckdose ist nichts anderes als ein Indikator.
      Ein Marktmechanismus aber ensteht z.B. wenn durch das Anbieten von billigem Strom (auch Atomstrom) der Stromverbrauch angehoben wird.

      Also Herr Alder zukünftig einfach etwas tiefgreifender denken und sich ev. mal mit etwas Mathe beschäftigen

      antworten
  • Konsument 22.09.2009

    Der Alder hat völlig recht. Wenn durch mehr Stromgeräte mehr verbraucht wird, dann steigt der Gesamtabsatz auch ohne zusätzliche Ausländer. Wenn mehr Ausländer kommen, steigt die Zahl der Köpfe. Wenn pro Kopf mehr verbraucht wird und mehr Köpfe vorhanden sind, steigt der Verbrauch eben schneller!

    antworten
    • Anders rum 22.09.2009

      Der Alder hat das möglicherweise so gemeint wie Sie das schreiben lieber Konsument, aber leider hat er halt was Anderes geschrieben!
      Seine Gleichung ist falsch und Ihr erster Satz somit auch.
      Sie sollten Ihrem Freund vielleicht auch mal den Begriff Marktmechanismus richtig erklären. So tolle Wörter verfehlen den Eindruck total, wenn sie falsch eingesetzt werden.

      antworten
      • Handwerker 28.09.2009

        Man kann alles total verdrehen, Tatsache bleibt, dass die Konsumenten immer mehr Strom nachfragen. Das ist in der Schweiz und Frankreich so, wo der Strom dank Wasserkraft und Kernenergie relativ preiswert ist. Aber auch in Italien, wo die Stromtarife durch den Atomausstieg und Engpässe im Leitungsnetz sehr hoch sind.
        Es sind -gerade in der Wirtschaftskrise- auch die Haushalte, die immer mehr Strom nachfragen. Internet, Handys und andere zusätzliche Stromanwendungen werden einfach geschätzt- auch von Grünen und anderen Spinnern.

        antworten
        • Anders rum 28.09.2009

          Find ich rührend, wie man sich um den Führer sorgt, bis runter zum Handwerker!
          Aber vom Präsidenten eines Vereins für atomare Hochtechnologie muss man erwarten, dass er keine verdrehte Arbeit leistet. Er kriegt ja schliesslich einen angemessenen Bonus für sein Engagement.

          Handwerk HAT einen goldenen Boden!
          so long

          antworten
          • Markus Alder 19.10.2009

            Seit 25 Jahren setze ich mich für eine vernünftige Energiepolitik und damit auch für die Kernenergie ein.
            Nicht als bezahlter "Lobbyist", sondern als junger Staatsbürger, der sich um unsere Zukunft Sorgen macht.
            Heute sind die Roten und Grünen längst die hartnäckigeren Subventionsjäger als die Bauern. Ob Drogenprogramme, Ausländerintegration, Randgruppenverhätschelung, 2000- Watt- Gesellschaft oder Alternativenergien, für alles sollen wir bezahlen müssen.
            Es hat sich längst eine Lobby der rotgrünen Geldverschwender und Bürokratie- Aufbläher formiert, die sogar auf die Unterstützung einzelner bürgerlicher Politiker zählen kann. Dagegen sind die Bauern sehr brav geworden.

            antworten
            • Normaler Erwerbstätiger, der von Politik nichts wissen will! 29.11.2009

              Tönt vernünftig, ist aber wie alle Politik!

              Taten will ich sehen, eure Versprechen interessieren mich nicht!

              antworten
  • Alter Sozi 24.09.2009

    Atomkraft ist sozial, Krise ist asozial.

    Die ganze Antiatombewegung ist Verrat an sozialistischen Idealen.

    Egal wie frech argumentiert wird!

    Denkt an unsere Kinder und Kindeskinder!

    Erinnert euch an unsere Bundesräte Spühler und Ritschard!

    Da waren die Sozis noch sozial!

    Leuenberger hat uns Arbeiter verraten!

    antworten
  • TINA 06.10.2009

    Freiheit für die Konsumenten!

    antworten
    • anders rum 06.10.2009

      von Migros oder von Aldi ??

      antworten
  • Peter Bachmann 06.10.2009

    Kaum geht mal wieder irgendwo ein KKW hops, propagiert die ganze Welt verstärkt den Atomausstieg. Weil man halt die Kernspaltung noch nicht im Griff hat.
    Ich erfreue mich dagegen immer wieder an der Idylle von Stauseen, Dämme sind keine gebrochen, Wasser, Wind und Sonnenschein sind gratis. Aber warum nicht das Eine tun und das Andere nicht lassen? Einem gesunden Strommix im europäischen Verbundnetz stimme ich zu.

    antworten
  • Michi 31.10.2009

    Wir brauchen endlich mutige Politiker für Gösgen 2, Beznau 3, Mühleberg 2, Kaiseraugst, Graben, Verbois, Inwil und Thal!

    antworten
  • Alter Sozi 14.11.2009

    Willi Spühler, Willi Ritschard und Sepp Stappung waren noch rote Staatsmänner mit Rückgrat und Überzeugung, echte Sozis eben!

    Die haben noch für die Kernenergie gekämpft!

    antworten
  • TINA 15.11.2009

    Was interessieren uns so alte Männer?

    Wir brauchen Zukunft!

    www.japannuclear.com

    antworten
    • Anders rum 17.11.2009

      Lern endlich japanisch, es reicht nicht nur Toyota zu fahren!

      antworten
  • Normaler Erwerbstätiger, der von Politik nichts wissen will! 29.11.2009

    Will Wohlstand, Freiheit und Lebensfreude.

    Bezahle Steuern für Polizei, weniger Ausländer und saubere Strassen.
    Sicher nicht für Gratisheroin, Randgruppenverwöhnung und Alternativenergien!

    Gehts eigentlich noch!

    Für Toypta- Fahrer : Arbeitsamt Tokyo!

    antworten
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