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    <title>Diskussionen auf immergenugstrom.ch</title>
    <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/feed</link>
    <description>Der RSS Feed zu den Diskussionen auf immergenugstrom.ch</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Kostenfalle Solarenergie?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/kostenfalle-solarenergie</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für   BFE-Direktor Walter Steinmann verfügt die Photovoltaik über das grösste   „ökologisch vertretbare“ Potential. Doch sind auch die Kosten ökologisch vertretbar? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
  
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/assets/sources/102/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_gross_D.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/assets/sources/103/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_klein_D.jpg&quot;alt=&quot;Solarenergie&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;/assets/sources/102/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_gross_D.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&quot;&gt;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 

&lt;p&gt;Das Schweizer Parlament muss über einen Ausbau der Vergütungen für Ökostrom befinden. Der Bund betont in diesem Zusammenhang das grosse Potential der Photovoltaik. Gemäss Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie BFE, ist Photovoltaik die Quelle mit dem grössten „ökologisch vertretbaren“ Potential bis 2030. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen sieben bis zehn Prozent des in der Schweiz benötigten Stroms aus neuen erneuerbaren Energien produziert werden. Solarenergie ist im Vergleich zu fossiler Energie sauber und umweltfreundlich. Gerechnet in Kilowattstunden ist sie im Vergleich zu Kern- oder Wasserkraft aber etwa zehn Mal teurer (Quellen: VSE/PSI). Zudem ist sie nicht permanent verfügbar. Hat die Photovoltaik daher wirklich das grösste Potential oder gibt es bessere Lösungen?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Warum stockt die Strommarktliberalisierung?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/warum-stockt-die-strommarktliberalisierung</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Schweiz können Grosskunden, die mehr als 100 MWh Strom pro Jahr beziehen, seit dem 1. Januar 2009 ihren Lieferanten frei wählen (Privatkunden voraussichtlich ab 2013). Die Wechselrate liegt bislang aber praktisch bei null, wie VSE-Präsident Kurt Rohrbach am diesjährigen Stromkongress erklärte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/5-1g_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/5-1k_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; alt=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot; height=&quot;160&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/5-1g_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot;&gt;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen
&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Als Grund für die schlechte Wechselrate nannte Rohrbach unter anderem Artikel 4 der Stromversorgungsordnung, der einem Stromkunden erlaubt, zwischen Marktpreis und Gestehungskosten zu wählen. Als Marktpreis wir der Durchschnitt der täglich börsengehandelten Preise für Elektrizität in der Schweiz bezeichnet, während mit Gestehungskosten die Kosten zur Erzeugung von Strom gemeint sind. Dank des grösstenteils abgeschriebenen Schweizer Kraftwerkparks bleiben die Gestehungskosten bis auf weiteres klar unter dem Niveau des Marktpreises. Dies hält viele Kunden von einem Wechsel ab. Artikel 4 der Stromversorgungsordnung sei daher marktverzerrend, so Rohrbach.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Zudem werde laut Rohrbach die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) von vielen Konsumenten nicht – was der Realität entspricht – als gesetzliche Abgabe wahrgenommen, sondern vielmehr als weitere Gebühr der Branche. Auch diese bremse die Wechselbereitschaft.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Teilen Sie die Einschätzung des VSE-Präsidenten oder gibt es andere Gründe, die die Wechselbereitschaft von Stromkunden hemmen?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Welche Energien schonen das Klima wirklich?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/welche-energien-schonen-das-klima-wirklich</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Weltgemeinschaft rang am diesjährigen UN-Klimagipfel einmal mehr um das Klima. Wegen ihrer sehr guten Treibhausgasbilanz bezeichnet der Weltklimarat der UNO die Kernenergie – zusammen mit den erneuerbaren Energien  - ausdrücklich als eine Schlüsseltechnologie zur Linderung des Klimaproblems.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/assets/sources/94/original/treibhausemissionen_r25.jpg?1261478413&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/assets/sources/94/original/treibhausemissionen_r25.jpg?1261478413&quot;alt=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme.
Quelle: Dones et al. 2004&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&quot;&gt;Treibhausgas-Emissionen  der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die Stromproduktion in der Schweiz mit fast 60 Prozent Wasserkraft (CO2-Ausstoss: 4 Gramm/kWh Strom) und 40 Prozent Kernenergie (8 Gramm/kWh Strom) nahezu CO2-frei und somit zukunftsweisend für die Klimapolitik. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; Mit der vermehrten Einführung von Windenergie (17 Gramm CO2/kWh) und Sonnenenergie/Photovoltaik (78 Gramm CO2/kWh) wir der CO2-Ausstoss in der Schweiz aber langfristig eher zu- als abnehmen. Ist das mit den Klimazielen des Bundes vereinbar?&lt;/p&gt;

      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Wird der Strom nun knapp oder nicht?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/wird-der-strom-nun-knapp-oder-nicht</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Schweizer Bevölkerung stuft die drohende Stromverknappung als grosses Zukunftsrisiko ein. Das zeigt eine im Sommer 2009 durchgeführte nationale Umfrage. Unterdessen gehen einige Experten aber davon aus, dass die Stromlücke später kommt als erwartet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Eine im Sommer 2009 durchgeführte Umfrage zeigte, dass über 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer glauben, dass der Strom in unserem Land in Zukunft knapp wird und es zu Engpässen kommen könnte. Das UREK kam im Herbst aber zum Schluss, dass die Stromlücke länger auf sich warten lässt, als bisher angenommen. Diese Meinung teilen allerdings nicht alle Experten. Einige gehen sogar davon aus, dass der Strom bereits früher als prognostiziert knapp wird. Wer hat nun Recht?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Gr&#252;ner Strom dank Kernkraft?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/gruener-strom-dank-kernkraft</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Deutschland soll Strom aus Kernkraft künftig teurer werden. Mit den Mehreinnahmen soll grüner Strom gefördert werden. Über diese Idee wird derzeit bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP diskutiert. Auch in der Schweiz steht ein ähnlicher Vorschlag zur Debatte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/432-1k_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;alt=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot;&gt;Kernkraftwerk Gösgen.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die neue deutsche Regierung möchte den Atomausstieg rückgängig machen. Statt alle deutschen KKW bis 2022 vom Netz zu nehmen, sollen sie länger laufen. Als Gegenleistung müssten die Kraftwerkbetreiber einen Teil ihrer Gewinne abführen. Mit dem Geld würde grüner Strom gefördert. Diese Idee könnte auch in der Schweiz Schule machen. Gemäss einem 
  &lt;a href=&quot;http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20090420&quot; title=&quot;parlamentarischen Vorstoss&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;parlamentarischen Vorstoss&lt;/a&gt; im Nationalrat von Grünliberaler Seite soll Atomstrom künftig durch eine Risikoprämie von fünf Rappen pro Kilowattstunde verteuert werden. Der Ertrag von jährlich geschätzten 1,3 Milliarden Franken (2010 bis 2030) würde dann zur Förderung erneuerbaren Energien eingesetzt. Hat die Idee in der Schweiz eine Chance?&lt;/p&gt;
      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Wie sieht der ideale Strommix der Zukunft aus?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/wie-sieht-der-ideale-strommix-der-zukunft-aus</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Stromversorger setzten sich klar für die neuen erneuerbaren Energien ein. Wenn sie massiv gefördert werden, können sie bis ins Jahr 2035 gegen 10% - gemessen am heutigen Verbrauch – zur Stromversorgung beisteuern. Auf den zweiten Blick zeigt sich indes, dass das beträchtliche Potenzial relativiert wird. 
  &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;
    &lt;a href=&quot;/assets/sources/1/original/422-1g_windenergie_mont_crosin.jpg?1254215188&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/422-1k_windenergie_mont_crosin.jpg&quot; alt=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot; height=&quot;160&quot; width=&quot;240&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
 &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/sources/1/original/422-1g_windenergie_mont_crosin.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot;&gt;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;Grund für die Relativierung ist, dass mit den neuen Erneuerbaren trotz des technologischen Fortschritts vermutlich nur teilweise eine konkurrenzfähige Produktion bestritten werden kann. Beispiel Wind: Diese Energieform macht heute gerade mal 0.025% der Stromversorgung aus. Bis ins Jahr 2050 könnten – wenn alle Windparkstandorte aus dem Konzept Windenergie realisiert werden würden – 7% des schweizerischen Stromverbrauchs durch Windkraft gedeckt werden. Doch die Windparks stossen auf Widerstände seitens Natur- und Landschaftsschutz. Auch der Import von Windenergie von den europäischen Nachbarn kann keine abschliessende Lösung sein: Windenergie kann also das Bedürfnis der Schweiz nach Bandenergie nicht decken. Wie sieht also der intelligente Strommix der Zukunft aus?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>F&#252;hlen sich junge Konsumenten von der Zukunft unseres Planeten weniger betroffen? </title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/fuehlen-sich-junge-konsumenten-von-der-zukunft-unseres-planeten-weniger-betroffen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;10% der Schweizer Stromverbraucher tun überhaupt nichts, um Energie zu sparen – dies belegt die von Alpiq im Frühling durchgeführte Meinungsumfrage „Perspektiven“. Das Motto „Nach mir die Sintflut“ wird ausgerechnet von der altersmässig jüngsten Gruppe gelebt. Also genau von denjenigen Personen, die von den energie- und umweltpolitischen Folgen am meisten betroffen sind.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in anderen Branchen ist es auch in Energiefragen unverzichtbar, über die Ansichten der Bevölkerung Bescheid zu wissen.  Aus diesem Grunde hat Alpiq Anfang 2009 ein Meinungsforschungsinstitut mit einer Umfrage über die Anliegen der Schweizer Bevölkerung hinsichtlich Elektrizität beauftragt. Die &lt;a href=&quot;http://www.alpiq.ch/images/Alpiq_Perspektiven_1_DE_tcm103-62705.pdf&quot; title=&quot;Umfrage&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Umfrage&lt;/a&gt; zeigt unter anderem sechs Rasterbilder der Schweizer Stromverbraucher. Ob Macher, Schwätzer, Sparer, Aktivisten, Hedonisten oder eben der Typ „Nach mir die Sintflut“: Nur wenige Konsumenten setzen Energiesparmassnahmen tatsächlich um. Insbesondere die jüngste Gruppe – also genau diejenigen Personen, die von den energie- und umweltpolitischen Folgen am meisten betroffen sind, tun überhaupt nichts, um Energie zu sparen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind die Schweizer Stromverbraucher alles nur Schwätzer, die Wasser predigen und Wein trinken? Welches der sechs Rasterbilder entspricht Ihnen am genauesten? Was müsste passieren, damit Sie Ihr Verhalten ändern?&lt;/p&gt;  
      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Ist die Zeit reif f&#252;r den Wechsel von Benzin auf Strom?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/ist-die-zeit-reif-fuer-den-wechsel-von-benzin-auf-strom</link>
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      <description>
&lt;p&gt;Die Schweiz will ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent senken. Hauptverursacher der Luftbelastung sind mit 72 Prozent die Privatfahrzeuge. Würden diese künftig nicht mehr mit fossilem Treibstoff sondern mit Strom aus dem öffentlichen Stromnetz gespiesen, könnten die Emissionswerte massiv reduziert werden. Ist aber die Autoindustrie schon bereit für einen solchen Wechsel und unter welchen Voraussetzungen würden Sie auf ein Elektromobil umsteigen?&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:&lt;/b&gt;
&lt;p class=&quot;standalone_link&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.immergenugstrom.ch/contents/elektrizitaet-die-ueberzeugende-loesung-fuer-nachhaltige-mobilitaet&quot;  title=&quot;Elektrizität: die überzeugende Lösung für nachhaltige Mobilität&quot;&gt;Elektrizität: die überzeugende Lösung für nachhaltige Mobilität&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Welche Rolle kann Strom bei der Reduktion der CO2-Emmissionen spielen? </title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/co2-emmissionen</link>
      <guid>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/co2-emmissionen</guid>
      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im internationalen Vergleich steht die Schweiz betreffend CO2-Emmissionen pro Kilowattstunde (kWh), die von der Stromindustrie produziert wird, sehr gut da. Grund: Der grösste Anteil des Stromes wird durch Wasserkraft und Kernkraft produziert, also praktisch ohne CO2-Emmissionen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;
    &lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://immergenugstrom.ch/contents/discussions/Stromproduktion-kraftwerk-de.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Stromverbrauch nach Kraftwerksytpen&quot;&gt;
        &lt;img src=&quot;http://immergenugstrom.ch/contents/discussions/Stromproduktion-kraftwerk-de-klein.jpg&quot; alt=&quot;Stromverbrauch nach Kraftwerksytpen&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/div&gt;
    &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;
      &lt;p&gt;
        &lt;a href=&quot;http://immergenugstrom.ch/contents/discussions/Stromproduktion-kraftwerk-de.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Stromverbrauch nach Kraftwerksytpen&quot;&gt;Stromverbrauch nach Kraftwerksytpen&lt;/a&gt;
      &lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Einerseits nimmt der Stromverbrauch in der Schweiz stetig zu (Bevölkerungswachstum, Komfortbedarf, Ersatz von fossilen Energieträgern durch Strom), andererseits wird die Stromproduktion künftig abnehmen (Kernkraftwerke gehen vom Netz, Importverträge mit dem Ausland laufen aus). Stromengpässe werden ab dem Winter 2012  erwartet. Um eine sichere Stromversorgung der Schweiz auch in Zukunft zu garantieren, müssen wir uns bereits heute Gedanken machen, und die nötigen Vorbereitungen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie soll diese Zukunft aussehen? Wie sieht der  Strommix der Zukunft aus?  Was ist machbar, was ist Utopie?&lt;/p&gt;

      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:46:09 GMT</pubDate>
      <title>Steigende Strompreise abgefedert - Bringt der Schritt der ElCom Ruhe in die Debatte?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/strompreise-diskussion-elcom</link>
      <guid>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/strompreise-diskussion-elcom</guid>
      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die ElCom hat Anfang März angeordnet, dass die Tarife des Übertragungsnetzes um rund 40 Prozent zu senken sind. Der Beschluss basiert auf einer umfassenden Kostenprüfung bei rund vierzig Netzeigentümern.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund des Entscheides der ElCom haben die Netzbetreiber ihre Endverbraucher-Tarife fürs Jahr 2009 neu zu berechnen und allenfalls zu korrigieren. Damit sollten die im letzten Herbst angekündigten Strompreiserhöhungen um durchschnittlich 40 Prozent gemildert werden. Die neuen Tarife gelten für die gesamte Tarifperiode 2009 – in den ersten Monaten allfällig zu viel bezahlte Beträge müssen die Netzbetreiber den Konsumenten zurückerstatten. Bringt der Schritt der ElCom Ruhe in die Debatte um den Strompreis?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
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