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    <title>Diskussionen auf immergenugstrom.ch</title>
    <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/feed</link>
    <description>Der RSS Feed zu den Diskussionen auf immergenugstrom.ch</description>
    <language>de</language>
    <item>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>K&#246;nnen erneuerbare Energien und Energieeffizienz die Kernenergie ersetzen?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/koennen-erneuerbare-energien-und-energieeffizienz-die-kernenergie-ersetzen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit rund 40% leistet die Kernenergie einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Versorgungssicherheit. Dank ihrer Effizienz und Klimafreundlichkeit ist sie auch in Zukunft nicht wegzudenken. So sieht es auch der Bundesrat. Die kürzlich publizierte Infras-Studie besagt nun aber, dass es auch gänzlich ohne KKW geht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/126/original/Dialogforu_KKW_Goesgen_gross.jpg?1277197044&quot;  class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Gösgen&quot;&gt; &lt;img src=&quot;/assets/sources/125/original/Dialogforu_KKW-Goesgen_klein.jpg?1277197021&quot;  alt=&quot;Gösgen&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/126/original/Dialogforu_KKW_Goesgen_gross.jpg?1277197044&quot;  class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Gösgen&quot;&gt;Gösgen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;


&lt;p&gt;Gemäss Forschern des renommierten Paul Scherrer Instituts gehört die Kernkraft heute zu den effizientesten und umweltschonendsten Energiequellen überhaupt. Daher eignen sich KKW sehr gut für die Sicherung der Stromversorgung der Schweiz. Dieser Meinung ist auch der Bundesrat. In einer aktuellen Studie der Forschungsbüros Infras und TNC, die unter anderem von Links-Grün bezahlt wurde, wird nun behauptet, dass es Alternativen zu Kernkraftwerken gibt. Die Autoren der neuen Studie gehen davon aus, dass 2035 ein zusätzlicher Strombedarf von etwa 30 Terawattstunden (TWh) bestehen wird. Etwa 11 TWh davon könnten durch erneuerbare Energien gedeckt werden, weitere 19 liessen sich dank Energieeffizienz einsparen. Geht diese Rechnung auf?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Studie PSI: &lt;a href=http://www.nuklearforum.ch/_upl/files/Faktenblatt_Oekobilanz_Kernenergie_d.pdf&gt;Faktenblatt Ökobilanz Kernenergie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Studie Infras/TNC: &lt;a href=http://www.infras.ch/downloadpdf.php?filename=1860a_Schlussbericht_def.pdf&gt;Schlussbericht&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 11 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Braucht es k&#252;nftig mehr oder weniger Strom?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/braucht-es-kuenftig-mehr-oder-weniger-strom</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Stromverbrauch in der Schweiz ist 2009 um 2,1 Prozent auf 57,5 Milliarden   Kilowattstunden gesunken. Ein Grund dafür war laut Bundesamt für Energie (BFE)   der wirtschaftliche Abschwung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/123/original/Bild_zu_Dialogforum_7_10_steckdose.jpg?1273577184&quot;  class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Steckdose&quot;&gt; &lt;img src=&quot;/assets/sources/124/original/Bild-zu-Dialogforum-7_10_steckdose.jpg?1273577197&quot;  alt=&quot;Steckdose&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/123/original/Bild_zu_Dialogforum_7_10_steckdose.jpg?1273577184&quot;  class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Steckdose&quot;&gt;Steckdose&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Nachdem 2008 ein Rekord-Stromverbrauch von fast 59 Milliarden Kilowattstunden verzeichnet wurde, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf rund 57 Milliarden Kilowattstunden. Laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Energie hat vor allem der Anstieg der mittleren Wohnbevölkerung die sinkende Strom-Nachfrage im vergangenen Jahr gebremst. Als Gründe für die rückläufige Nachfrage wurden der wirtschaftliche Abschwung und die wärmere Witterung genannt. Wie ist der Verbrauch in Zukunft? Sinkt er weiter – beispielsweise wegen der Klimaerwärmung? Oder steigt er, weil es immer mehr Menschen gibt, die zwar effiziente, dafür aber immer mehr elektronische Geräte benutzen? Welche Faktoren beeinflussen Ihrer Meinung nach den Stromverbrauch?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Elektrosmog von Energiesparlampen?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/elektrosmog-von-energiesparlampen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Energiesparlampen helfen, Strom zu sparen und schonen   somit auch die Umwelt. Die   Bundesämter für Gesundheit und Energie raten nun aber vorsorglich, zu solchen   Lampen einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einzuhalten. Grund dafür sind die   elektromagnetischen Strahlen, die von solchen Lampen ausgehen und Auswirkungen   auf den menschlichen Körper haben könnten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;Mit einer neu entwickelten Methode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen bestimmt und durch sie erzeugte Stromflüsse im menschlichen Körper abgeschätzt werden. Diese neue Messmethode wurde in einer im Auftrag der Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Energie (BFE) durchgeführten Studie angewendet. Im Sinne einer persönlichen Vorsorge empfehlen die Bundesämter nun, zu Energiesparlampen einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einzuhalten &lt;a href=&quot;http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&amp;msg-id=32450&quot;&gt;(Quelle: BFE)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/121/original/Pix_Dialogforum_6_10_Energiesparlampe_gross.jpg?1271754058&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Energiesparlampe&quot;&gt; &lt;img src=&quot;/assets/sources/122/original/Pix-Dialogforum-6_10_Energiesparlampe_klein.jpg?1271755459&quot; alt=&quot;Energiesparlampe&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt; &lt;a href=&quot;/assets/sources/121/original/Pix_Dialogforum_6_10_Energiesparlampe_gross.jpg?1271754058&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Energiesparlampe&quot;&gt;Energiesparlampe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

  &lt;p&gt;Bei einigen Lampen sei der Grenzwert überschritten worden – allerdings bei einem Abstand von weniger als 15 Zentimeter.  ETH-Professor Niels Kuster, der die Studie durchgeführt hat, bezeichnet die Empfehlung als Unsinn. Keine der getesteten Energiesparlampen hätte den Grenzwert für Elektrosmog  überschritten – auch bei weniger als 30 Zentimeter Abstand nicht  &lt;a href=&quot;http://www.sonntagszeitung.ch/suche/artikel-detailseite/?newsid=126872&quot;&gt;(Quelle: Sonntagszeitung)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
  &lt;p&gt;Schaden Energiesparlampen unserer Gesundheit und geht ihnen darum das Licht schon bald wieder aus? Oder haben die Bundesämter mit ihrer Empfehlung überreagiert? &lt;/p&gt;



      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Kostenfalle Solarenergie?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/kostenfalle-solarenergie</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für   BFE-Direktor Walter Steinmann verfügt die Photovoltaik über das grösste   „ökologisch vertretbare“ Potential. Doch sind auch die Kosten ökologisch vertretbar? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
  
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;/assets/sources/102/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_gross_D.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;/assets/sources/103/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_klein_D.jpg&quot;alt=&quot;Solarenergie&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;/assets/sources/102/original/Grafik_Dialogforum_Solarenergie_gross_D.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&quot;&gt;Kostenvergleich
Quelle: VSE/PSI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 

&lt;p&gt;Das Schweizer Parlament muss über einen Ausbau der Vergütungen für Ökostrom befinden. Der Bund betont in diesem Zusammenhang das grosse Potential der Photovoltaik. Gemäss Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie BFE, ist Photovoltaik die Quelle mit dem grössten „ökologisch vertretbaren“ Potential bis 2030. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen sieben bis zehn Prozent des in der Schweiz benötigten Stroms aus neuen erneuerbaren Energien produziert werden. Solarenergie ist im Vergleich zu fossiler Energie sauber und umweltfreundlich. Gerechnet in Kilowattstunden ist sie im Vergleich zu Kern- oder Wasserkraft aber etwa zehn Mal teurer (Quellen: VSE/PSI). Zudem ist sie nicht permanent verfügbar. Hat die Photovoltaik daher wirklich das grösste Potential oder gibt es bessere Lösungen?&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Beitrag auf Stromwissen: &lt;a href=&quot;http://www.immergenugstrom.ch/contents/alternativ-energien&quot;&gt;Sonnenenergie mit Zukunft?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Warum stockt die Strommarktliberalisierung?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/warum-stockt-die-strommarktliberalisierung</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Schweiz können Grosskunden, die mehr als 100 MWh Strom pro Jahr beziehen, seit dem 1. Januar 2009 ihren Lieferanten frei wählen (Privatkunden voraussichtlich ab 2013). Die Wechselrate liegt bislang aber praktisch bei null, wie VSE-Präsident Kurt Rohrbach am diesjährigen Stromkongress erklärte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/5-1g_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/5-1k_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; alt=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot; height=&quot;160&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/5-1g_strommarkt_stromhandel_schaltanlage_goesgen.jpg&quot; class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen&quot;&gt;Lichtbogen an einem Trenner in der 220-kV-Schaltanlage Gösgen
&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Als Grund für die schlechte Wechselrate nannte Rohrbach unter anderem Artikel 4 der Stromversorgungsordnung, der einem Stromkunden erlaubt, zwischen Marktpreis und Gestehungskosten zu wählen. Als Marktpreis wir der Durchschnitt der täglich börsengehandelten Preise für Elektrizität in der Schweiz bezeichnet, während mit Gestehungskosten die Kosten zur Erzeugung von Strom gemeint sind. Dank des grösstenteils abgeschriebenen Schweizer Kraftwerkparks bleiben die Gestehungskosten bis auf weiteres klar unter dem Niveau des Marktpreises. Dies hält viele Kunden von einem Wechsel ab. Artikel 4 der Stromversorgungsordnung sei daher marktverzerrend, so Rohrbach.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Zudem werde laut Rohrbach die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) von vielen Konsumenten nicht – was der Realität entspricht – als gesetzliche Abgabe wahrgenommen, sondern vielmehr als weitere Gebühr der Branche. Auch diese bremse die Wechselbereitschaft.&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Teilen Sie die Einschätzung des VSE-Präsidenten oder gibt es andere Gründe, die die Wechselbereitschaft von Stromkunden hemmen?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Welche Energien schonen das Klima wirklich?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/welche-energien-schonen-das-klima-wirklich</link>
      <guid>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/welche-energien-schonen-das-klima-wirklich</guid>
      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Weltgemeinschaft rang am diesjährigen UN-Klimagipfel einmal mehr um das Klima. Wegen ihrer sehr guten Treibhausgasbilanz bezeichnet der Weltklimarat der UNO die Kernenergie – zusammen mit den erneuerbaren Energien  - ausdrücklich als eine Schlüsseltechnologie zur Linderung des Klimaproblems.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/assets/sources/94/original/treibhausemissionen_r25.jpg?1261478413&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/assets/sources/94/original/treibhausemissionen_r25.jpg?1261478413&quot;alt=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme.
Quelle: Dones et al. 2004&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Treibhausgas-Emissionen der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&quot;&gt;Treibhausgas-Emissionen  der heutigen durchschnittlichen europäischen und Schweizer Stromsysteme
Quelle: Dones et al. 2004&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die Stromproduktion in der Schweiz mit fast 60 Prozent Wasserkraft (CO2-Ausstoss: 4 Gramm/kWh Strom) und 40 Prozent Kernenergie (8 Gramm/kWh Strom) nahezu CO2-frei und somit zukunftsweisend für die Klimapolitik. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; Mit der vermehrten Einführung von Windenergie (17 Gramm CO2/kWh) und Sonnenenergie/Photovoltaik (78 Gramm CO2/kWh) wir der CO2-Ausstoss in der Schweiz aber langfristig eher zu- als abnehmen. Ist das mit den Klimazielen des Bundes vereinbar?&lt;/p&gt;

      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Wird der Strom nun knapp oder nicht?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/wird-der-strom-nun-knapp-oder-nicht</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Schweizer Bevölkerung stuft die drohende Stromverknappung als grosses Zukunftsrisiko ein. Das zeigt eine im Sommer 2009 durchgeführte nationale Umfrage. Unterdessen gehen einige Experten aber davon aus, dass die Stromlücke später kommt als erwartet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;Eine im Sommer 2009 durchgeführte Umfrage zeigte, dass über 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer glauben, dass der Strom in unserem Land in Zukunft knapp wird und es zu Engpässen kommen könnte. Das UREK kam im Herbst aber zum Schluss, dass die Stromlücke länger auf sich warten lässt, als bisher angenommen. Diese Meinung teilen allerdings nicht alle Experten. Einige gehen sogar davon aus, dass der Strom bereits früher als prognostiziert knapp wird. Wer hat nun Recht?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Gr&#252;ner Strom dank Kernkraft?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/gruener-strom-dank-kernkraft</link>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Deutschland soll Strom aus Kernkraft künftig teurer werden. Mit den Mehreinnahmen soll grüner Strom gefördert werden. Über diese Idee wird derzeit bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP diskutiert. Auch in der Schweiz steht ein ähnlicher Vorschlag zur Debatte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/432-1k_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;alt=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/contents/images/432-1g_versorgungssicherheit_kernkraftwerk_goesgen.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Kernkraftwerk Gösgen.&quot;&gt;Kernkraftwerk Gösgen.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Die neue deutsche Regierung möchte den Atomausstieg rückgängig machen. Statt alle deutschen KKW bis 2022 vom Netz zu nehmen, sollen sie länger laufen. Als Gegenleistung müssten die Kraftwerkbetreiber einen Teil ihrer Gewinne abführen. Mit dem Geld würde grüner Strom gefördert. Diese Idee könnte auch in der Schweiz Schule machen. Gemäss einem 
  &lt;a href=&quot;http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20090420&quot; title=&quot;parlamentarischen Vorstoss&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;parlamentarischen Vorstoss&lt;/a&gt; im Nationalrat von Grünliberaler Seite soll Atomstrom künftig durch eine Risikoprämie von fünf Rappen pro Kilowattstunde verteuert werden. Der Ertrag von jährlich geschätzten 1,3 Milliarden Franken (2010 bis 2030) würde dann zur Förderung erneuerbaren Energien eingesetzt. Hat die Idee in der Schweiz eine Chance?&lt;/p&gt;
      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>Wie sieht der ideale Strommix der Zukunft aus?</title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/wie-sieht-der-ideale-strommix-der-zukunft-aus</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Stromversorger setzten sich klar für die neuen erneuerbaren Energien ein. Wenn sie massiv gefördert werden, können sie bis ins Jahr 2035 gegen 10% - gemessen am heutigen Verbrauch – zur Stromversorgung beisteuern. Auf den zweiten Blick zeigt sich indes, dass das beträchtliche Potenzial relativiert wird. 
  &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;image_container&quot;&gt;&lt;div class=&quot;two_col_container&quot;&gt;
  &lt;div class=&quot;two_col_left&quot;&gt;
    &lt;a href=&quot;/assets/sources/1/original/422-1g_windenergie_mont_crosin.jpg?1254215188&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/contents/images/422-1k_windenergie_mont_crosin.jpg&quot; alt=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot; height=&quot;160&quot; width=&quot;240&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
 &lt;div class=&quot;two_col_right&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/sources/1/original/422-1g_windenergie_mont_crosin.jpg&quot;class=&quot;thickbox&quot; title=&quot;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&quot;&gt;Saubere Energie: Windkraftanlage Mont-Crosin.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;p&gt;Grund für die Relativierung ist, dass mit den neuen Erneuerbaren trotz des technologischen Fortschritts vermutlich nur teilweise eine konkurrenzfähige Produktion bestritten werden kann. Beispiel Wind: Diese Energieform macht heute gerade mal 0.025% der Stromversorgung aus. Bis ins Jahr 2050 könnten – wenn alle Windparkstandorte aus dem Konzept Windenergie realisiert werden würden – 7% des schweizerischen Stromverbrauchs durch Windkraft gedeckt werden. Doch die Windparks stossen auf Widerstände seitens Natur- und Landschaftsschutz. Auch der Import von Windenergie von den europäischen Nachbarn kann keine abschliessende Lösung sein: Windenergie kann also das Bedürfnis der Schweiz nach Bandenergie nicht decken. Wie sieht also der intelligente Strommix der Zukunft aus?&lt;/p&gt;      </description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
      <title>F&#252;hlen sich junge Konsumenten von der Zukunft unseres Planeten weniger betroffen? </title>
      <link>http://www.immergenugstrom.ch/discussions/fuehlen-sich-junge-konsumenten-von-der-zukunft-unseres-planeten-weniger-betroffen</link>
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      <description>
&lt;p&gt;&lt;b&gt;10% der Schweizer Stromverbraucher tun überhaupt nichts, um Energie zu sparen – dies belegt die von Alpiq im Frühling durchgeführte Meinungsumfrage „Perspektiven“. Das Motto „Nach mir die Sintflut“ wird ausgerechnet von der altersmässig jüngsten Gruppe gelebt. Also genau von denjenigen Personen, die von den energie- und umweltpolitischen Folgen am meisten betroffen sind.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in anderen Branchen ist es auch in Energiefragen unverzichtbar, über die Ansichten der Bevölkerung Bescheid zu wissen.  Aus diesem Grunde hat Alpiq Anfang 2009 ein Meinungsforschungsinstitut mit einer Umfrage über die Anliegen der Schweizer Bevölkerung hinsichtlich Elektrizität beauftragt. Die &lt;a href=&quot;http://www.alpiq.ch/images/Alpiq_Perspektiven_1_DE_tcm103-62705.pdf&quot; title=&quot;Umfrage&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;Umfrage&lt;/a&gt; zeigt unter anderem sechs Rasterbilder der Schweizer Stromverbraucher. Ob Macher, Schwätzer, Sparer, Aktivisten, Hedonisten oder eben der Typ „Nach mir die Sintflut“: Nur wenige Konsumenten setzen Energiesparmassnahmen tatsächlich um. Insbesondere die jüngste Gruppe – also genau diejenigen Personen, die von den energie- und umweltpolitischen Folgen am meisten betroffen sind, tun überhaupt nichts, um Energie zu sparen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind die Schweizer Stromverbraucher alles nur Schwätzer, die Wasser predigen und Wein trinken? Welches der sechs Rasterbilder entspricht Ihnen am genauesten? Was müsste passieren, damit Sie Ihr Verhalten ändern?&lt;/p&gt;  
      </description>
    </item>
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