22.06.2010
Gemäss der Energiepolitik des Bundesrats und diversen Studien braucht es zur Sicherung der Schweizer Stromversorgung Kernkraftwerke. Es geht auch ohne, heisst es nun in einer neuen Forschungsarbeit der Umweltverbände und der Städte Genf, Basel und Bern. Was stimmt?
11.05.2010
Nach einem Rekordverbrauch 2008 haben Herr und Frau Schweizer im vergangenen Jahr wieder weniger Strom verbraucht. Wie entwickelt sich der Verbrauch in Zukunft?
20.04.2010
Die Bundesämter für Gesundheit und Energie empfehlen, zu Energiesparlampen einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einzuhalten. Grund: Elektromagnetische Strahlen! ETH-Professor Niels Kuster bezeichnet die Empfehlung als Unsinn. Wer hat Recht?
09.03.2010
Solarenergie ist sauber aber teuer – kann sie dennoch wesentlich zur Erreichung der Klimaziele der Schweiz beitragen?
26.01.2010
Kaum ein Grosskunde wechselte Bislang den Stromlieferanten. Was sind die Gründe?
22.12.2009
Wind- und Sonnenenergie haben eine schlechtere CO2-Bilanz als Wasser- und Kernenergie. Trotzdem wird heute vermehrt auf Wind und Sonne zur Stromproduktion gesetzt.
10.11.2009
Kommt die drohende Stromlücke nun früher oder später als erwartet? Die Expertenmeinungen sind geteilt
20.10.2009
In Deutschland soll Atomstrom finanziell belastet werden, um mit dem Ertrag grünen Strom zu fördern. Kann diese Idee auch in der Schweiz Schule machen?
29.09.2009
Die Stromversorger setzen sich klar für die neuen erneuerbaren Energien ein. Wenn sie massiv gefördert werden, können sie bis ins Jahr 2035 gegen 10% - gemessen am heutigen Verbrauch – zur Stromversorgung beisteuern. Auf den zweiten Blick zeigt sich indes, dass das beträchtliche Potenzial relativiert wird. Wie sieht also der ideale Strommix der Zukunft aus?
08.09.2009
10% der Schweizer Stromverbraucher tun überhaupt nichts, um Energie zu sparen – dies belegt die von Alpiq im Frühling durchgeführte Meinungsumfrage „Perspektiven“. Das Motto „Nach mir die Sintflut“ wird ausgerechnet von der altersmässig jüngsten Gruppe gelebt. Also genau von denjenigen Personen, die von den energie- und umweltpolitischen Folgen am meisten betroffen sind.
28.07.2009
Die Schweiz will ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent senken. Hauptverursacher der Luftbelastung sind mit 72 Prozent die Privatfahrzeuge. Würden diese künftig nicht mehr mit fossilem Treibstoff sondern mit Strom aus dem öffentlichen Stromnetz gespiesen, könnten die Emissionswerte massiv reduziert werden. Ist aber die Autoindustrie schon bereit für einen solchen Wechsel und unter welchen Voraussetzungen würden Sie auf ein Elektromobil umsteigen?
26.05.2009
Um den globalen Temperaturanstieg der Erde unter dem kritischen Niveau von 2°C zu halten (im Alpenraum 3 bis 4°C), ist nach Auffassung der UNO eine rasche Reduktion der weltweiten Treibhausgas-Emissionen erforderlich. Je früher der Trend gekehrt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre auf einem ungefährlichen Niveau stabilisiert werden kann.
07.04.2009
Aufgrund einer umfassenden Kostenprüfung hat die ElCom Anfang März 2009 angeordnet, dass die Tarife des Übertragungsnetzes massiv gesenkt werden müssen. Bringt dieser Schritt Ruhe in die Debatte um den Strompreis? Diskutieren Sie mit.